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Raiffeisen und Schulze Delitzsch waren Zeitgenossen der Dampfmaschine und der Sozialistengesetze. Die CoopGo Bewegung steht für Erneuerung Selbstverwaltung und sieht sich als Teil der Bürgergesellschaft.  ‚Raiffeisen &  Co. sind für CoopGo kein Wettbewerb.  Niemand wird mit  einer noch so gut geschmierten  Dampfmaschine  ernsthaft  langfristig gegen einen modernen  Wasserstoff Hybrid Antrieb antreten können. 

Mit dem Versagen des neoliberalen Wirtschaftsmodell, dass seine Wurzeln ebenfalls in der  Frühzeit der Dampfmaschine hat, beginnt eine Zeitenwende. Der Homo Economicus – ein Opfer seiner preussischen Sozialisation wird vom Homo Cooperativus abgelöst. Soziale Mobilität einmal ganz anders.

Laut igenos Fusionsbericht beschriebenen Druckfusionen ist es ist höchste Zeit der genossenschaftlichen Erbschleicherei ein Ende zu bereiten.

Die Genossenschaftsidee wurde in Deutschland und Österreich durch die nationalsozialistische Gleichschaltung erheblich beschädigt. Die ursprüngliche Idee – Entscheidungsfindung durch  die Mitglieder ( Genossenschaft von unten) wurde durch das genossenschaftliche Führerprinzip ersetzt.
Gleichzeitig wurden die Genossenschaftsverbände enorm gestärkt. Die coopgo Initiative steht für den Umbau des Genossenschaftssystems und einen Rückbau der Verbandsstrukturen.  ,
Dieser Auszug aus dem genoleaks vorliegendem internen coopgo Quartalsbericht der CoopGo Initiative zeugt von Selbstbewusstsein.

Nicht ganz so euphorisch  sind die folgenden Aussagen. Die WIRKraft Initiative einen Direktkandidaten für das EU Parlament aufzustellen ist an wenigen Stimmen gescheitert. Unser WIRKRAFT Kandidat Heiko wollte für die CoopGo Initiative nach Brüssel gehen. Leider sind unsere Bemühungen gescheitert. Hier wurde viel Zeit und Geld in den Sand gesetzt. So der Quartalsbericht.  Das vom MMW-Bundesverband eingesetzte WIRKraft Spiel sollt im Wahlkampf ein besondere Rolle spielen.

Das igenos Projekt WV 23.März war dagegen ein voller Erfolg. Bis zum Monatsende wurde mehr als 26.500 downloads registriert, hierfür wurden mehr als 150.000 teilweise persönliche Mails an Genossenschaftsmitglieder versendet. Parallel dazu wurden Vorstände und Aufsichtsräte auf Ihre persönliche Haftung nach § 25 UmwG (Umwandelungsgesetz)  hingewiesen. Die 26 Gratisbücher wurden über 4 unterschiedliche Plattformen zum kostenlosen download angeboten. 

Vielfältige Bemühungen die Presse für die Aktion zu begeistern sind gescheitert.
Lediglich einige lokale Medien griffen das Thema auf und stellten auch die Position der betroffenen Genossenschaftsbank vor.